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Publié par le Groupe Écomédia

Angesichts der Explosion des Fahrradmarktes war Sandra Arbet  gut beraten, ihre ersten Fahrradhelme unter ihrer Marke #Diezz auf den Markt zu bringen. Die Unternehmerin, die in ihrem früheren Leben Bankerin war, kaufte das Unternehmen GB Diffusion aus Saint-Jorioz vor einem Jahr nach dem Tod des Gründers Serge Benguigui. Seine Spezialität? Skihelme mit integriertem Visier (die ersten auf dem Markt), die als leistungsstark (sie bestehen aus ABS), komfortabel, “designorientiert” und leicht (425 g) gelten. Produkte, die das Unternehmen intern in Zusammenarbeit mit Designern entwirft und in Italien herstellen lässt. Eine weitere Stärke ist die Activlux-Technologie, bei der eine Photochromie in das Glas eingearbeitet wird, wodurch es effizienter und widerstandsfähiger wird.

Aufgrund dieses Erfolgs und weil sie ihre Tätigkeit saisonunabhängig gestalten möchte, hat Sandra Arbet beschlossen, dieses Know-how auf die sanfte Mobilität im städtischen Umfeld (Fahrrad, Roller, Skateboard, Gyropode…) auszuweiten und in diesem Frühjahr eine Produktreihe #Diezz City mit vier Helmen und eine weitere für Kinder (3 Modelle) auf den Markt zu bringen.
Aufgrund der ersten sehr positiven Rückmeldungen möchte die Unternehmerin innerhalb von zwei Jahren 15.000 dieser neuen Helme – ähnlich wie Skihelme – über ihr Netz von 400 Händlern (in 350 Skigebieten), spezialisierte Sportgeschäfte (darunter Au Vieux Campeur), aber auch Club Med verkaufen.

Sandra Arbet

„ Wir werden den Vertrieb auf Fahrradgeschäfte, Multisportmarken und Outdoor-Webplattformen ausweiten “, betont Sandra Arbet.

Par ailleurs, la dirigeante, qui cible un modèle phygital, a créé un site marchand – disponible depuis juinet bientôt décliné en anglais – pour se faire connaître du grand public (objectif : 150 000 € en année 1, et 450 000 € en année 2). Au-delà, elle envisage d’exporter en Belgique, Allemagne, Autriche et Italie. #Diezz-GB Diffusion (groupe Arbet Participations), dont le chiffre d’affaires 2021 s’élève à 2,5 M€ avec dix salariés, espère atteindre 5 M€ en 2024 et 10 M€ d’ici cinq ans.

 

Patricia Rey

 

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